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Jubiläums-Giardina 2018 - 20. Giardina ist aktueller denn je

Publiziert am 23.11.2017 von Giardina
Als die Giardina 1997 erstmals parallel zur Muba in Basel stattfindet, werden Schweizer Gärten mehrheitlich simpel gehalten: Rasenflächen mit willkürlichen Bepflanzungen und wenig einladenden Sitzplätzen prägen vielerorts das Bild. Gleichzeitig steigt der Anteil an Wohneigentum und damit die Nachfrage nach gestalteten Aussenräumen. Enzo Enea, der heute weltweit Gärten baut, erhält an der Giardina erstmals eine Bühne für seine spektakulären Gartenvisionen und erweckt damit zusammen mit den Ausstellungsmachern die Schweizer Gartenkultur zu neuem Leben. Ein bis heute ungebrochener Trend zum Garten wird ausgelöst. Zwanzig Jahre später ist die Giardina die grösste europäische Indoor-Gartenveranstaltung und gehört zu den erfolgreichsten Publikumsausstellungen überhaupt. „Die Giardina ist ein unverzichtbarer Wirtschaftsmotor für die Gartenbranche und bestimmt die Konjunktur des Markts massgeblich mit. Zusammen mit den besten Gartengestaltern der Schweiz und dem nahen Ausland erschaffen wir jährlich ein Gartenerlebnis, welches in ganz Europa einzigartig ist", sagt Christoph Kamber, Exhibition Director der Giardina. 

Aktuelle Themen als Erfolgsfaktor
Ein wichtiger Grund für den anhaltend grossen Erfolg der Giardina ist ihre Trendsetter-Rolle. Die Veranstaltung greift jährlich aktuelle Themen auf, die von den führenden Anbietern der Branche in einzigartigen 1-zu-1-Gartenbeispielen umgesetzt werden. Die Besucherinnen und Besucher tauchen in Gartenwelten ein, die sie inspirieren, begeistern und das Erlebnis in den Mittelpunkt rücken. Auch im Jubiläumsjahr richtet sich der Blick auf eines der grossen Themen in unserer Gesellschaft: der Gestaltung des Wohn- und Lebensraumes in Zeiten hoher Bodenpreise, zunehmender Urbanisierung und verdichteten Bauens. 

Gartenträume trotz wenig Raum
Ob auf Grundstücken im urbanen Umfeld, an Hanglagen oder in Stadt- und Nischengärten mit wenig Fläche – heute stehen Gartenbauer vor der Herausforderung, wie sie auch kleine, verwinkelte Flächen in Gärten verwandeln, wo Ruhezonen mit Feuerplatz, Gemüsebeete, Wasserflächen und gar Wellnesszonen Platz finden. Der Garten, die Terrasse und der Balkon sind heute unverzichtbare Rückzugsorte. „Garten- und Terrassenbesitzer wünschen sich vielseitig nutzbare Aussenräume – trotz oft wenig zur Verfügung stehender Fläche. Dank einer durchdachten und funktionalen Planung können vielfältige Bedürfnisse stilsicher in unseren Gestaltungskonzepten verknüpft werden“, betont Patrick Schöni, dipl. Ing. HTL/FH Gartenbau bei gardens Gartenideen AG. 

Wohnen im Freien mit raffinierter Ausseneinrichtung
Während bei Innenräumen Wohnlichkeit und Design längst oberste Prämisse sind, wird der Einrichtung des Aussenraums und damit der Verbindung zwischen Wohn- und Aussenraum oft noch nicht dieselbe Beachtung geschenkt. „Die moderne Bauweise mit grossen Fensterfronten rückt den Garten visuell viel stärker in den Fokus als früher“, sagt Brian Wiss, Gärtnermeister bei Berger Gartenbau. Dank einer durchdachten Lichtgestaltung, raffinierter Formgebung, Materialisierung und Einrichtung wird der Garten oder die Terrasse wunderschön inszeniert und wohnlich - auch im Winter oder am Abend. An der Giardina 2018 zeigen Profis, wie stilvolle und funktionale Lebenszonen im Freien so eingerichtet und dekoriert werden, dass man die Schönheit der Natur tagtäglich und unabhängig der Jahreszeiten geniessen kann.   

Enzo Enea feiert Jubiläum mit
Seit zwei Jahrzehnten bietet die Giardina den besten Gartengestaltern der Schweiz eine einzigartige Plattform für grosse Ideen. Sie ist ebenso Bühne für aufstrebende Newcomer und Designer wie auch für etablierte Grössen der Branche. Enzo Enea prägte mit seiner Vision des Gartens die Giardina massgeblich mit. Mit spektakulären Garten-Konzepten überraschte er die Besucher immer wieder und machte die individuelle und hochwertige Gartengestaltung dem Publikum zugänglich. Er verschaffte damit einer ganzen Branche Aufmerksamkeit. „Die Giardina ist die einzige Veranstaltung, welche die Schweizer Gartenkultur gebührend repräsentiert und kontinuierlich prägt. Heute ist die Gartengestaltung ebenso zentral wie der Bau des Hauses selbst – dies ist mitunter der Giardina zu verdanken", sagt der international anerkannte Gartenarchitekt Enzo Enea. Passend zu den diesjährigen Leitthemen präsentieren neben Enea weitere Giardina-Persönlichkeiten wie Antoine Berger (Berger Gartenbau), Marcel Egli (Egli Grün Sirnach), Peter Richard (Winkler Richard Naturgärten) sowie Newcomer ihre Ideen, wie Gartenträume als natürliche Weiterführung des Wohnraums auch auf kleinerem Raum wahr werden.

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