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Giardina 2018 – Die Balkon-Trends

Publiziert am 13.02.2018 von Giardina

Ob kreativer Kräutergarten, Salatbar auf dem Balkon, Hochbeet auf der Dachterrasse oder Gemeinschaftsgarten im Hinterhof: Gemüse, Kräuter, Salat und andere Leckereien auf Balkonen und Terrassen anzupflanzen, ist kein Hexenwerk und belohnt den fleissigen Stadtgärtner mit eigens produzierten Lebensmitteln. So mundet der erste Sommersalat aus Zutaten mit Herkunftsland «Balkonien» gleich doppelt so gut.

Quinoa und Co. aus dem eigenen Anbau

In bepflanzbaren Mini-Hochbeeten aus Metall, Holz oder Stein oder in farbenfrohen trendigen Pflanzsäcken aus Stoff gedeihen Salate und Kräuter sowohl auf der geräumigen Dachterrasse als auch auf einem Acht-Quadratmeter-Balkon. Gertrud Ongania von Veg and the City, Spezialistin für biologisches Gärtnern in der Stadt, sieht einen Trend hin zu ausgefalleneren Pflanzensorten: «Einen Boom erleben derzeit dekorative Nutzpflanzen, denen ein Leben im Topf gar nicht zugetraut wird, wie Quinoa, kleinwüchsiger Mais mit violetten Kolben oder der beliebte Federkohl. Gefragt sind vielfältige Kombinationen auf kleinem Raum, die mit Basiswissen und guter Beratung auch gelingen.» Mit ein paar wenigen Kniffen wird selbst der kleinste städtische Balkon zum bunten Gemüsegarten und Kräuter gedeihen auf dem heimischen Fenstersims. Optimal genutzt wird der Platz, wenn auf mehreren Ebenen gepflanzt wird, durch Regale oder etwa geschicktes Stapeln von Europaletten, die einen rustikalen Charme ausstrahlen.  An der Giardina 2018 können die Besucher sich von den aktuellen Urban Gardening Trends inspirieren lassen und Produkte für die eigene Gartenoase direkt kaufen.

Charakter ist gefragt

Outdoor-Räume werden gerade in urbanen Gebieten zunehmend zur wertvollen Erweiterung des Wohnraums und Rückzugsort, um die Batterien im Grünen wieder aufzuladen. Das A und O, um auf Balkonen und Terrassen ein natürliches Ambiente zu schaffen, seien Pflanzen mit Charakter, weiss Patrick Daepp von der gleichnamigen Erlebnisgärtnerei im bernischen Münsingen. Aber vor allem auch mit Ziergehölzen, die blühen und im Herbst eine schöne Färbung zeigen, lassen sich die Jahreszeiten gerade auch bei grossfenstrigen Wohnräumen intensiv miterleben. Eine grosse Auswahl an exotischen Ziergehölze bietet

auch die Gärtnerei Schwitter an: Hainbuchen, Ginkgobäumchen und Japanische Ahorne wirken wie lebende Sonnenschirme und spenden nicht nur im Garten, sondern auch auf Balkonen und Terrassen natürlichen

Schatten. “Japanische Ahorne leben in vier Jahreszeiten”, erklärt Roman Schwitter: “Im Winter steht ihr malerischer Aufbau im Zentrum, im Frühling der leuchtende Austrieb in Hellgrün oder Orange, im Sommer das schöne Blatt und im Herbst die leuchtende Färbung von Gelb bis Kupferrot”, so der Gehölzspezialist aus dem luzernischen Inwil.

Die grüne Oase soll gut geplant sein

An der Giardina 2018 zeigen Profis, wie Balkone und Kleinterrassen raffiniert gestaltet und ganzjährig erlebt werden. Im eigenen Themenbereich präsentieren die Gartencenter Gartenpflanzen Daepp, Hauenstein und Gärtnerei Schwitter vielseitige Beispiele für gut geplante und stimmig eingerichtete Balkone und Terrassen. Auch Balkongestalterin Kathrin Stengele weiss, wie Räume im Freien ideal bepflanzt und eingerichtet werden. An der diesjährigen Giardina gibt sie den Besucherinnen und Besuchern wertvolle Tipps für eine schöne ganzjährige Bepflanzung.

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